Willkommen auf hgreiner.org
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Oktober 2007 03:00
Herzlich willkommen auf der Webseite hgreiner.org!
Dies ist die Webpräsenz von Holger Greiner. Hier möchte ich einige Informationen über mich und meine Arbeiten aus den verschiedenen Bereichen präsentieren. Auf dieser Seite finden sich daher zunächst viele Darstellungen meiner fotografischen Arbeiten (gallery3.hgreiner.org) sowie meiner journalistisch-publizistischen Aktivitäten. Darüber hinaus möchte ich Sie/Euch, liebe Besucher, über meine Referenzen im Bereich Webseitengestaltung und aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informieren.
Auf dieser Seite gibt es in der entsprechenden Rubrik auch verschiedene Links zu Themen und Angeboten aus meinen Interessengebieten sowie zu Seiten von Freunden und Bekannten oder von interessanten Einrichtungen oder Institutionen. In der Rubrik "Aktuelles" greife ich, wie der Name schon nahelegt, aktuelle Ereignisse oder Eindrücke auf. Mal geht es nur um ein attraktives Fotomotiv; mal wird ein längerer Bericht daraus. In der Galerie finden sich immer wieder einmal neue Bilder aus den unterschiedlichen Themengebieten.
Wenn Fragen zu den verschiedenen Arbeiten, Fotografien oder Aufträgen bestehen sollten, bitte ich darum, mich zu kontaktieren. Ich freue mich über Ihr/Euer Interesse!
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Lichtzauber in der Mainmetropole
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- Veröffentlicht am Dienstag, 01. Mai 2012 16:00
luminale 2012
Seit nunmehr zehn Jahren existiert die luminale in Frankfurt und in der Rhein-Main-Region. In Zusammenspiel mit der Messe "Light+Building", bei der die Industrie die Weltneuheiten für Licht, und Elektrotechnik (mit dem Schwerpunkt nachhaltiger Gebäude- und Energie-Konzeption) präsentierte, fand vom 15. bis zum 20. April 2012 die sechste Auflage der Großveranstaltung mit etwa rund 170 Projekten in der Mainmetropole statt.
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| Luminale-Symbol - OVO an der Hauptwache |
Luminale-Interaktiv - MobiSpray |
Erneut waren Straßen und Plätze, aber auch Parks und Flussufer sowie verschiedene öffentliche Einrichtungen in das Festival der Lichtkultur einbezogen. Überall im Frankfurter Stadtgebiet – aber auch in Offenbach, Darmstadt und Mainz – wurden die verschiedensten Formen von Lichtgestaltung und Lichtinszenierung zur Schau gestellt. Künstler, Designer oder Architekten aus Hochschulen, Gestaltungsbüros und Unternehmen wirkten auf vielfältige Weise bei dem Ereignis mit. Dazu wurde ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm geboten, das mit diversen Veranstaltungen und Fachvorträgen ebenfalls dazu beitrug, die Massen wieder in die Stadtzentren mit ihrer einzigartigen nächtlich-urbanen Atmosphäre zu locken.
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| Luminale-Event - Time Drifts am Kulturcampus |
PLEASE HAVE A SEAT... at Luminale |
Öffentliche und private Bauten waren dabei ebenso einbezogen wie Innenräume von kulturellen Einrichtungen, Firmen oder Kirchen. Zu den besonderen Höhepunkten zählten in diesem Jahr "Lunas Park" im Frankfurter Palmengarten mit zahlreichen Installationen im Innen- und im Freibereich (wie etwa der zarten Engelstrompete-Datura, Schönem Schein im Eingangsbereich und verschiedenen Leuchtelementen) das Container-Schiff "Resonate" am Mainufer (das zu einem Resonanzkörper für Licht- und Klangwellen mutierte) oder das Event "Time Drifts" mit seinen großflächigen Projektionen auf dem ehemaligen zentralen Platz der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, dem künftigen Kulturcampus, in Frankfurt-Bockenheim.
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| Lichttore an der Welle |
T. rex in Stripes bei "Bones'n Beats" |
In der Innenstadt lockten das OVO-Projekt an der Hauptwache oder die Roboter-Inszenierung am Börsenplatz zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Der Bereich um die farbig illuminierte Alte Oper und die Taunus-Anlage wurde mit mit Leuchtbänken (unter dem Motto "Please have a seat") und weiteren großflächigen Installationen ins Zentrum des Interesses gerückt. An der benachbarten "Welle" beeindruckten "Lichttore". Einbezogen war auch das Senckenberg-Museum mit allabendlichen Licht- und Klangkonzerten mit dem Titel "Bones‘n Beats" im Dinosaurier-Saal.
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| Luminale - Resonate |
"Hau den Tower" (Treffer) |
Mal wurden archaisch-anmutende Lichtinszenierungen mit Feuershow geboten, mal wurde modernes High-Tech präsentiert, wie etwa bei der Laser-Show an der Deutschen Nationalbibliothek. (Inter-)Aktiv einbezogen wurden die Interessierten beispielsweise beim Projekt "Hau den Tower", bei dem der neue Tower 185, für einen guten Zweck als weltgrößter "Hau den Lukas" eingesetzt wurde. Beim "MobiSpray" am Literaturhaus konnte die temporäre farbliche Gestaltung des klassizistischen Gebäudes durch das eigene Smartphone mit "Licht-Graffiti" gesteuert werden.
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| Luminal-Sakral |
Stadtraum |
Gerade zum Wochenende hin, kam es zu einem großen Ansturm, der oft mit schwerer Fotoausrüstung und Stativen "bewaffneten" Massen auf die verschiedenen Bereiche. Vor den Zugängen zum Palmengarten bildeten sich demzufolge lange Schlangen. Aber auch stillere Programmpunkte – wie sie etwa in verschiedenen Kirchen oder in Galerien und Ausstellungshallen zu finden waren, erreichten durchaus ihr Publikum. In der Katharinenkirche wurde auf Großleinwänden "Vom Rätsel Wasser" berichtet; in der Liebfrauenkirche wirkte die eindrucksvolle Licht- und Orgelmeditation ("lumen de lumine") im illuminierten Sakralraum.
Eisige Pracht am Fenster
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- Veröffentlicht am Montag, 06. Februar 2012 19:54
Bei der derzeitigen sibirischen Kälte bilden sich jetzt gerne auch mal sog. Eisblumen an den Fenstern. Der Wasserdampf aus der feuchten Raumluft im Inneren gefriert an der Scheibe, besonders wenn dort irgendwelche Kristallisationskeime wie Staubkörchen o. ä. vorhanden sind.
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| Kristallnadeln | "Blättchen" |
Dabei zeigen sich mit der Zeit quasi-organische Muster bei den sich ausdehnenden Eiskristallen auf dem Glas, die in ihrer Form Blumen oder Blättern ähneln können. Die Farben der Umgebung werden aufgenommen und reflektiert, so dass das Eis sogar eine gewisse Farbigkeit aufweisen kann.
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| Florales Muster | Frostfarben |
So lassen sich selbst dem harten Frost - beim Warten auf das Frühjahr - wenigstens noch ein paar schöne Seiten abgewinnen.
Großdemonstration gegen Fluglärm am Frankfurter Flughafen
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- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Februar 2012 13:46
Zahlreiche Fluglärmgegnerinnen und -gegner waren am Samstag, 4. Februar gegen 5 vor 12 – trotz großer Kälte, aber bei strahlendem Sonnenschein – erneut zum Frankfurter Flughafen geströmt, um ihrem Unmut gegen die zunehmende Lärmbelastung der Rhein-Main-Region Luft zu machen.
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| Gemeinsam gegen Fluglärm | Menschenmassen und Meer von Transparenten |
Damit dürften die Proteste, die im letzten Herbst, nach der Eröffnung der neuen Landebahn, eingesetzt haben, nach den zahlreichen Montags-Demonstrationen der letzten Monate im Fraport-Terminal, einen neuen, eindrucksvollen Höhepunkterlebt haben.
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| Umzug | Positionen |
Beim großen Umzug der Demonstrierenden auf der Zubringerstraße des Flughafens verschwanden die letzten Teilnehmer der unüberschaubaren Menge – gefolgt von einem dreispurigen Autostau – in der Ostkurve, während sich gleichzeitig die Spitze des Zuges sich von Westen bereits wieder dem Ort der Abschlusskundgebung vor dem Terminal näherte. Somit dürfte deutlich sein, dass sicherlich weitaus mehr als die zeitweise angegebenen 10.000 Menschen (Polizei-Schätzungen 7.500) sich zu den Protesten eingefunden hatten.
Phantastische Klangreise mit der keltischen Harfe
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- Veröffentlicht am Montag, 03. Oktober 2011 12:21
Zum dritten Mal gastierte die bretonische Harfenistin und Sängerin Cécile Corbel am vergangenen Samstag (01.10.2011) im ausverkauften Jagdhofkeller in Darmstadt-Bessungen.
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| Cécile an der Harfe | Humorvoll |
In der besonderen Atmosphäre des historischen Gewölbekellers, präsentierte die Bretonin neben eigenen Songs – insbesondere von ihrem in diesem Jahr erschienenen Album "Songbook 3 – renaissance" – traditionelle Lieder aus dem keltischen und mediterranen Bereich. Mehr als deutlich wurden aber auch die verschiedenen Einflüsse ihrer japanischen Aktivitäten oder ihrer Mitwirkung bei verschiedenen Musical-Produktionen. Dadurch gewinnen ihre Konzerte noch an Vielfältigkeit, da Cécile Corbel mittlerweile ein immer größeres Repertoire zur Verfügung steht, aus dem sie bei ihren Live-Auftritten schöpfen kann.
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Auf der Bühne im Jagdhofkeller |
Schlussapplaus |
Dabei verleugnet sie ihre musikalischen Wurzeln im Finistère natürlich nicht, wenn sie sich etwa vom bretonischen Wind in "Le vent m'emporte" davontragen lässt.
Kulturnacht und Mini-"Luminale"
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- Veröffentlicht am Dienstag, 20. September 2011 12:09
In einer gemeinschaftlichen Anstrengung hatten das Kulturamt der Stadt Hanau, die Schlösser- und Gärtenverwaltung des Landes Hessen und das Puppenmuseum sowie zahlreiche weitere Unterstützer am 17. September unter dem Motto "Eine romantische Versuchung" ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.
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| Illuminierter Kurpark |
Feuerzauber - Sancto Petrolio |
Das "Highlight" im Wortsinn dieses Abends war sicherlich die kleine Hanauer "Luminale" mit verschiedenen Attraktionen, die nach Einbruch der Dunkelheit in Wilhelmsbad stattfand. Anlässlich der Kulturnacht wurden der Kurpark und die Gebäude illuminiert. Durch die Lichtinszenierungen wurden die Plätze in Wilhelmsbad, wie Ruine, Pyramide oder Schneckenberg, in ein völlig neues Licht getaucht. Das Kurhaus selbst wurde durch eine dynamische Videoprojektion mit passender Begleitmusik unter dem Motto "Die Blume der Romantik" angestrahlt.
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| Videoprojektion |
Liebesszenen - Dramatische Bühne |
Sehr viele Besucherinnen und Besucher versammelten sich im Park unterhalb des Karussells, um die zauberhafte Feuershow der überregional bekannten Gruppe "Sancto Petrolio" mitzuerleben. Das Feuermärchen "Ein Leben lang" wurde vor lodernden Flammen in einer Abfolge von fantastisch-mystischen Bildern mit passender musikalischer Untermalung aufgeführt. Zusätzlich zu den ballettartigen Tanzfiguren kamen die verschiedenen Elemente der Feuerartistik, wie Jonglage, Feuerschlucken, sowie Pyrotechnik – eindrucksvoll zur Geltung. Die beeindruckende Inszenierung sorgte für große Begeisterung beim Publikum, das die Darsteller und Feuerkünstler mit verdientem lang anhaltendem Schlussapplaus belohnte.
"Theater über die Hoffnung"
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- Veröffentlicht am Sonntag, 28. August 2011 19:42
Ein Höhepunkt der diesjährigen Jubiläums-Sommerwerft war sicherlich die Aufführung des "Theaters über die Hoffnung" von antagon theaterAKTion. Das Stück "Ginkgo" um Katastrophen und Zerstörung, Zuversicht und Wiedergeburt, das durch die aktuellen Ereignisse im japanischen Fukushima neue Brisanz und Aktualität erhielt, lockte wieder ganz viele Menschen ans Mainufer, die die aufwendige 360-Grad-Platzbespielung an der Weseler Werft an diesem ungewöhnlich schönen Sommerabend miterleben wollten.
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| Gruppe |
Verseucht |
Der antagon-Produktion aus dem Jahr 2008 gab der Ginkgo ihren Namen. Ein solcher Baum war es, der nach dem Atombombenabwurf in Hiroshima als verkohlter Stumpf aufbrach und wieder zum Leben erwachte. Ausgangspunkte für die dramatische Handlung sind die ökologischen Katastrophen unserer Zeit, Kriege und Massenmord in Vergangenheit und Gegenwart, die zunehmende Ungleichheit zwischen Arm und Reich sowie die Verknappung und Vergeudung der Ressourcen des Planeten.
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| Sturz |
Mutanten |
Ginkgo beschreibt – trotz dieser negativen Perspektiven – einen Gegenentwurf. Das Stück huldigt der Kraft des Lebens, der es wie der Pflanze immer wieder gelingt, neu auszutreiben. Diese Kraft ist, so antagon, auch "bereits Teil eines jeden Menschen, tief versteckt in seiner Seele, gleich altem, vergessenen Wissen, das wir auch in der Geduld, der Stärke und der Weisheit eines Baumes wiederfinden können." Jedes Individuum werde im Verlauf seiner Existenz immer wieder vor die Wahl gestellt, "zu entscheiden, entweder seinen Lebensplan dem Egoismus, der Selbstbereicherung und der Zerstörung zu verschreiben, oder das Leben zu bejahen, den Menschen und seine Umwelt zu respektieren und die Würde allen Lebens in einer bewohnbaren Welt als höchstes Ziel zu haben."
VCD-Webseite
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- Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 21:40
Für den Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Frankfurt am Main und die Regionalgruppe Rhein-Main des Hessischen Landesverbandes des VCD bin ich zur Zeit als Pressesprecher/Kommunikationsbeauftragter im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Im Rahmen dieser Tätigkeit habe ich die Webseite des VCD in Frankfurt, jetzt der VCD Regionalgruppe Rhein-Main auf das vom Bundesverband des VCD vorgehaltene Typo3-CMS umgestellt. Die Webseite wird seit der im Frühjahr 2008 vorgenommenen Umstellung von mir redaktionell und technisch betreut.
Fotogalerie
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Oktober 2007 14:26
Ein Hauptschwerpunkt dieser Seite liegt auf der Fotogalerie die unter gallery3.hgreiner.org zur erreichen ist. Hier möchte ich Euch/Ihnen einige meiner fotografischen Arbeiten aus den verschiedensten Bereichen präsentieren.
Dieses Portfolio umfasst:
- Architekturfotografie
- Stadtlandschaften
- Natur- und Landschaftsfotografie
- "Event"-Fotografie
- Aufnahmen von Bands und Künstlern
- Kulturelle Ereignisse
- Straßenleben
- Dokumentarische Aufnahmen
und einges mehr.
Kanzlei Glatzel & Partner
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 09. September 2009 19:34
Erstellung der neuen Webseite für die in Hanau ansässige Rechtsanwaltskanzlei Glatzel & Partner.

Webseitengestaltung, Durchführung von verschiedenen Fotoarbeiten (Erstellung von Kanzleifotos und Personenfotos), Bildbearbeitung und Erstellung verschiedener grafischer Elemente, Mitarbeit und Unterstützung bei Inhalt und Text.
































